Eltern sollen auf ihre Gesundheit achten
Kinder brauchen gesunde und ausgeglichene Eltern" sagt Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen. "Wer Verantwortung für Kinder trägt, muss in besonderem Maße auf seine Gesundheit achten. Deshalb freue ich mich, dass es stark belastete junge Eltern von heute an leichter haben, unter fachlicher Anleitung neue Kraft für den anstrengenden Alltag zu tanken", so von der Leyen.
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Vorsorge- und Rehabilitationsmaßnahmen für Mütter und Väter sind ab dem 1. April Pflichtleistungen der Krankenkassen. Kassen, die die Gesundheit junger Eltern fördern, erhalten in Zukunft über den Risikostrukturausgleich einen Ausgleich von Kassen, die wenig Eltern-Kind-Kuren bewilligen.
Der Zugang zu so genannten Mutter- oder Vater-Kind-Kuren wird so einfacher und leichter. Ein Zusatz im Gesetz stellt nun klar, dass das Prinzip "ambulant vor stationär" bei Mutter-/ Vater-Kind-Kuren nicht anwendbar ist. In der Vergangenheit hatten viele Eltern mit angegriffener Gesundheit Probleme, weil ihre Anträge auf Bewilligung solcher Leistungen zunächst abgewiesen wurden.
Informieren Sie sich in den Beratungsstellen des Müttergenesungswerkes bei den Wohlfahrtsverbänden. Diese leisten schnelle, kostenlose und unbürokratische Hilfe, wenn es um das Stellen von Anträgen geht.
Hinweise zur nächstgelegenen Beratungsstelle sind am Kurtelefon unter 030-33 00 29-29 oder unter www.muettergenesungswerk.de erhältlich.
Weiterführende Informationen zur gesundheitlichen Vorsorge und Betreuung für Familien bietet die Website
www.familien-wegweiser.de
Quelle: BMFSFJ
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