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Pflegereform ist ein großer Schritt nach vorn
Anlässlich der heutigen Beratung im Bundesrat zum Gesetzentwurf zur Weiterentwicklung der Pflegeversicherung erklärt Marion Caspers-Merk, Paralmentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Gesundheit: „Die Pflegereform ist ein großer Schritt nach vorn. Wir brauchen in der Pflege mehr Gesicht, mehr Zeit und mehr Qualität. Wir sind uns einig, diese Reform ist überfällig. Sie bringt nicht nur Leistungsverbesserungen, sondern sie investiert auch in eine Pflege- und Beratungsstruktur, die Antwort gibt auf eine Gesellschaft des längeren Lebens.“
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"Der Erfahrungsschatz der Älteren darf nicht verloren gehen"
"Wir müssen einen grundsätzlich anderen Umgang mit dem Thema Alter lernen. Heute bleiben die Menschen länger gesund und aktiv als in früheren Zeiten. Ältere Menschen verfügen über enormes Fachwissen, über eine langjährige berufliche Erfahrung und sie haben dank ihres Alters auch mehr Lebenserfahrung als die Jüngeren. Diesen reichen Erfahrungsschatz müssen wir heben zum Wohle der gesamten Gesellschaft", so die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Ursula von der Leyen, anlässlich des Kongresses "Erfahrungswissen älterer Menschen - Ein Nutzen für die Gesellschaft" in Heidelberg.
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Mit moderner Informationstechnik die Pflegequalität verbessern
Kuratorium Deutsche Altershilfe startet mit Unterstützung des Bundesgesundheitsministeriums ein elektronisches Fehlerberichts- und Lernsystem für die Altenpflege. Alle Pflegekräfte haben ab dem kommenden Montag die Möglichkeit, Berichte über kritische Vorkommnisse in der Altenpflege in ein System auf einer Internetseite des Kuratoriums Deutsche Altershilfe anonym einzugeben. Diese Möglichkeit ist im Rahmen eines Modellprojekts geschaffen worden, das vom Bundesgesundheitsministerium mit Mitteln des Modellprogramms zur Verbesserung der Versorgung Pflegebedürftiger unterstützt wird.
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Deutschland wird zur Ideenwerkstatt für die Chancen des Demographischen Wandels
Parlamentarischer Staatssekretär Dr. Hermann Kues eröffnet den 2. Demographie-Kongress "Best Age: den Wandel gestalten" in Berlin: "Wir können und müssen den demographischen Wandel gestalten, indem wir die damit verbundenen neuen Chancen nutzen und den Solidaritätspakt zwischen den Generationen erneuern", erklärt der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Dr. Hermann Kues, in seiner heutigen Eröffnungsrede auf dem 2. Demographie-Kongress in Berlin.
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Die Messe für die 50plus Generation
Lebensfreude und Lebensqualität sind im Wesentlichen abhängig von Vitalität und Aktivität. Dazu wird es bei der Messe „Aktiv im Alter“, die vom 16. – 18. November 2007 täglich von 10 bis 18 Uhr in den Messehallen unter dem Berliner Funkturm durchgeführt wird, viele Anregungen, Tipps und Ratschläge geben.
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Beratung durch die Deutsche Rentenversicherung
Seit 115 Jahren begleitet die Deutsche Rentenversicherung die Lebenswege der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, vom Einstieg ins Berufsleben bis ins Rentenalter. Das Leistungspaket reicht von der individuellen Beratung in allen Rentenfragen bis hin zur medizinischen oder beruflichen Rehabilitation sowie zur Zahlung an die Versicherten oder ihre Angehörigen.
Ist die Beratung durch die Deutsche Rentenversicherung ausführlich, verständlich und hilfreich? Wenn Sie Erfahrungen damit haben, diskutieren Sie diese doch mit uns im Mitgliederforum.
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Fit und aktiv bis ins hohe Alter
Ein neues "Leitbild des aktiven Alters" fordert der Staatssekretär im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Gerd Hoofe. "Ältere Menschen sind heute oft bis ins hohe Alter hinein gesund, fit und geistig rege. Vor allem in den Kommunen müssen wir uns auf diese Entwicklung einstellen und entsprechende Angebote für ältere Menschen schaffen", erklärt Hoofe heute zur Eröffnung der Tagung "Kommunen im Wandel" in Berlin. Den Kongress organisiert das Bundesfamilienministerium gemeinsam mit dem Deutschen Städte- und Gemeindebund sowie dem Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung.
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Die Senioren als Markt entdecken
"Ältere Menschen sind ein Wachstumssegment in unserer Gesellschaft. Sie wachsen an Zahl und sie wachsen an Bedeutung. Nun müssen daraus Wachstumsschübe für die Wirtschaft werden. Denn wer auf dem Zukunftsmarkt Senioren die Nase vorn hat, dem eröffnen sich weltweit neue Marktchancen", erklärt der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Dr. Hermann Kues, in seiner Rede auf dem Kongress "Zukunftsmarkt Senioren" in Frankfurt am Main.
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Ab wann Sie ohne Abschläge in Rente gehen können
Ab 2012 steigt das gesetzliche Renteneintrittsaler für eine abschlagsfreie Rente schrittweise auf 67 Jahre. Die Änderung beginnt mit dem Jahrgang 1947. Der erste Jahrgang, für den das neue Rentenalter gilt, ist der Geburtsjahrgang 1964.
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