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Keine neuen Anträge für Kindergelderhöhung notwendig
Der Bundesrat hat heute dem Familienleistungsgesetz zugestimmt. Das Kindergeld wird demnach zum 01. Januar 2009 für das erste und zweite Kind um jeweils 10 Euro von 154 auf 164 Euro erhöht. Für das dritte und vierte Kind und alle weiteren Kinder steigt das Kindergeld monatlich um 16 Euro. Das bedeutet, dass Eltern für ihr drittes Kind ab Januar 2009 170 Euro monatlich erhalten, für das vierte und alle weiteren Kinder erhöht sich der Betrag jeweils von 179 Euro auf 195 Euro. Um die erhöhten Beträge zu erhalten, müssen Kindergeldberechtigte keine neuen Anträge stellen. Die Familienkassen der Bundesagentur für Arbeit zahlen die erhöhten Kindergeldbeträge pünktlich ab 01.01.2009 aus. Ein Änderungsbescheid zur Kindergeldfestsetzung ergeht im Regelfall nicht.
Quelle: BA
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Expertise benennt Schwachstellen im Kinderschutz
Zwei Jahre nach dem Start des Aktionsprogramms "Frühe Hilfen" des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ist heute in Berlin eine Expertise vorgestellt worden, die bekannt gewordene Fälle von schweren Kindesmisshandlungen und -vernachlässigungen systematisch auswertet, diese mit Erfahrungen im Ausland vergleicht und so zeigt, wo die häufigsten Schwachstellen in den vorhandenen Kinderschutz-Systemen zu finden sind. Ziel ist es, gezielt die Strukturen für den Kinderschutz zu verbessern.
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Ausgeraucht aber zu oft betrunken
Neuste Zahlen zum Drogenkonsum Jugendlicher im Alter von 12 bis 25 Jahren zeigen: Minderjährige rauchen kaum noch. Auch der Konsum von Cannabis ist rückläufig. Problematisch bleibt weiterhin der Alkoholkonsum. Insbesondere weil es einen Trend zum exzessiven Trinken bei jungen Menschen gibt. Das geht aus der Studie "Drogenaffinität Jugendlicher in Deutschland" hervor, den die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Sabine Bätzing, in Berlin vorstellte.
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Familienleistungsgesetz im Bundestag debattiert
Der Deutsche Bundestag hat sich am 13. November in 1. Lesung mit dem Familienleistungsgesetz befasst. Das Gesetz ist ein zentrales Vorhaben der Bundesregierung: Mit ihm werden Familien in Deutschland zukünftig um jährlich mehr als zwei Milliarden Euro entlastet. Im Mittelpunkt steht dabei ein erhöhtes und nach Kinderzahl gestaffeltes Kindergeld.
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"Kommunalpolitik ist auch Frauensache"
90 Jahre Frauenwahlrecht - Studie des Bundesfrauenministeriums belegt Mangel an Kommunalpolitikerinnen und dokumentiert die Ursachen. Heute vor 90 Jahren, am 12. November 1918, wurde in einem Aufruf an das deutsche Volk das Wahlrecht für Frauen proklamiert. Aus diesem Anlass stellt das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend erste Ergebnisse einer Untersuchung über Kommunalpolitikerinnen in Deutschland vor. Zentrales Ergebnis: Es gibt noch immer zu wenig Frauen in der Kommunalpolitik. Wer sich jedoch für einen Einstieg entscheidet, für den ist gesellschaftspolitisches Engagement seit Kindheit und Jugend etwas Selbstverständliches.
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Ulla Schmidt: Bewegung ist der Schlüssel für weniger Haltungsschäden und zur Vermeidung von Kinderunfällen
Bewegungsmangel ist häufig Ursache von Haltungsschäden bei Kindern und tatsächlich auch von Kinderunfällen. Die Bundesregierung hat die Weichen gestellt, damit Kinder und Jugendliche künftig noch bessere Chancen haben, gesund aufzuwachsen. Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt spricht sich gemeinsam mit Vertretern der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie e.V. und der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie e.V. für verbesserte Rahmenbedingungen bei der Prävention von Haltungsschäden und bei der Vorbeugung von Kinderunfällen aus.
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Ursula von der Leyen: "Kindergelderhöhung zum 1. Januar ist gut angelegtes Geld"
Bundeskabinett beschließt Familienleistungsgesetz: Kindergeld wird erhöht und gestaffelt, haushaltsnahe Dienstleistung stärker gefördert Die Bundesregierung entlastet Familien in Deutschland zukünftig um jährlich mehr als zwei Milliarden Euro. Mit dem Familienleistungsgesetz, das das Bundeskabinett heute beschlossen hat, werden Familien gezielt finanziell gefördert und steuerlich entlastet.
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"Wir brauchen in Deutschland mehr Frauen in den Rathäusern"
"Frauen sind in Deutschland in der Kommunalpolitik noch deutlich unterrepräsentiert. 2006 wurden lediglich 33 von 218 größeren Städten von einer Oberbürgermeisterin regiert. Das entspricht einem Anteil von 15 Prozent", sagt die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Ursula von der Leyen, zum Start der bundesweiten Kampagne "FRAUEN MACHT KOMMUNE" in Berlin. "Auch in den meist ehrenamtlich arbeitenden Stadträten und Kreistagen sitzen deutlich weniger Frauen als im deutschen Bundestag. Die kommunale Ebene ist aber die Wurzel der Demokratie. Männer und Frauen sollten daher die Zukunft gemeinsam gestalten, das ist für mich eine Grundvoraussetzung guten Regierens. Ich möchte daher Frauen ermutigen: Mischen Sie sich ein! Und zwar vor Ort und ganz konkret: Wagen Sie den Schritt in die Kommunalpolitik", so Ursula von der Leyen weiter.
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Deutscher Weltkindertag am 20.09.2008
Für ca. 9 Millionen Kinder zahlt die Familienkasse Kindergeld und Kinderzuschlag. Kinder brauchen vor allem Liebe. Aber nicht nur – sie brauchen auch Schuhe, Wassermalkästen, Ritterburgen, Mäntel, Fahrkarten und vieles, vieles mehr. Für all diese Ausgaben, die auf Eltern unweigerlich zukommen, zahlt die Familienkasse der Bundesagentur für Arbeit seit 1961 im Auftrag des Bundes das Kindergeld. In manchen Fällen gewährt der Staat zusätzlich zum Kindergeld auch noch den so genannten Kinderzuschlag.
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