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Gesundheit
Der 7. Juni ist Tag der Organspende. Bundeskanzlerin Angela Merkel übernimmt die Schirmherrschaft für die bundesweite Kampagne "Fürs Leben. Für Organspende". Die Entscheidung für eine Organspende sei eine Entscheidung für das Weiterleben eines Mitmenschen, betont die Kanzlerin. Pünktlich zum diesjährigen Tag der Organspende startet die bisher größte bundesweite Informationskampagne für Organspende. Ziel ist es, die Bereitschaft zur Organspende weiter zu erhöhen. Denn gegenwärtig hoffen in Deutschland rund 12.000 schwerkranke Menschen auf ein dringend benötigtes Spenderorgan. Für viele ist es die einzige Überlebenschance.
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Welt-Nichtrauchertag
Nichtrauchen liegt im Trend. Bei den 12- bis 17-jährigen ist der Raucheranteil von 28 Prozent (2001) auf 18 Prozent (2007) zurückgegangen. Doch Grund zur Entwarnung gibt es nicht. Denn in den letzten Jahren ist die Zahl der Todesfälle aufgrund von Rauchen stark angestiegen. Am 31. Mai ist Welt-Nichtrauchertag. Das diesjährige Motto "Rauchfreie Jugend" verfolgt ein ehrgeiziges Ziel: Kinder und Jugendliche sollen erst gar nicht mit dem Rauchen anfangen.
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Bewegung und gutes Essen hält Kinder fit
Die Mehrheit der Kinder wächst gesund auf. Dennoch: 15 Prozent der Kinder sind zu dick. Psychische Erkrankungen bei Kindern nehmen zu. Und ein Drittel der Jugendlichen trinkt einmal die Woche Alkohol. Die Bundesregierung will die Gesundheit von Kindern stärkern - mit der "Strategie zur Förderung der Kindergesundheit". Das Bundeskabinett beschloss diese Strategie in der heutigen Sitzung. Dabei geht es vor allem darum, einen gesunden Lebensstil zum normalen Alltag zu machen.
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Viele Zusatzversicherungen sind überflüssig
Bei den gesetzlichen Krankenkassen fallen immer mehr Leistungen aus den Katalogen. Wer weiterhin Medizin nach freier Wahl will, muss Extra-Policen kaufen. Allerdings sind Komplettpakete nur selten sinnvoll – Patienten sollten sich lieber die Rosinen herauspicken.
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Aktion zum Rauchstopp im Mai nutzen und 10.000 € gewinnen!
Die Aktion „Rauchfrei 2008“ ermutigt Raucherinnen und Raucher, mindestens vier Wochen lang – vom 1. bis 29. Mai 2008 – nicht zu rauchen. Sie haben noch zwei Wochen Zeit, sich anzumelden! Ulla Schmidt, Bundesministerin für Gesundheit und Schirmherrin der Aktion, appelliert: „Beteiligen Sie sich an diesem Wettbewerb und machen Sie den ersten Schritt in ein rauchfreies Leben. Ohne Tabakrauch lebt es sich leichter, man fühlt sich fit und ist leistungsfähiger. Jeder kann teilnehmen. Auch Nichtraucher, wenn sie als Helfer eine Raucherin oder einen Raucher zum Rauchstopp motivieren und dabei unterstützen. Darüber hinaus bietet die Kampagne Raucherinnen und Rauchern viele neue Hinweise und Methoden an, damit der Rauchstopp ein Erfolg wird.“
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Finanzentwicklung der gesetzlichen Krankenversicherung 2007 – Krankenkassen erzielen Überschuss von rund 1,8 Mrd. Euro
Die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) erzielte nach den vorläufigen Finanzergebnissen (KV 45) im Jahr 2007 bei Einnahmen von rd. 155,40 Mrd. Euro und Ausgaben von 153,62 Mrd. Euro einen Überschuss von 1,78 Mrd. Euro. Das aktuelle Finanzergebnis fiel damit noch günstiger aus als im Jahr 2006, als die Krankenkassen einen Überschuss von 1,63 Mrd. Euro erzielten. Somit konnte die gesetzliche Krankenversicherung nach den Reformen 2003 und 2007 zum vierten Mal hintereinander mit einem positiven Finanzergebnis abschließen.
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„Aus Fehlern lernen“
Ungewollte Zwischenfälle und Fehler in der medizinischen Diagnostik und Behandlung sind ein gravierendes Problem in der Gesundheitsversorgung. In dem vom Bundesministerium für Gesundheit unterstützten Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V. arbeiten seit seiner Gründung im Jahr 2005 die wesentlichen Akteure und Verantwortungsträger im Gesundheitswesen mit dem Ziel zusammen, die Sicherheit der Gesundheitsversorgung durch konkrete Maßnahmen zu erhöhen.
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„Prävention und Gesundheitsförderung in Lebenswelten – Mit Qualität“
Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium Rolf Schwanitz erklärt: „Qualitätssicherung ist Voraussetzung für erfolgreiche Prävention und Gesundheitsförderung. Nur mit einer qualitativ hochwertigen Prävention können wir Krankheiten vermeiden oder zumindest hinauszögern. Chronische Krankheiten, die schon heute ¾ der gesamten Gesundheitskosten ausmachen, wären zum großen Teil vermeidbar. Wir wollen die Prävention in den Alltag der Menschen bringen. In Kindertagesstätten, Schulen, Betrieben, Senioreneinrichtungen oder auch im Stadtteil, sollen die Menschen die Chance bekommen, ihren Lebensstil nachhaltig zu verändern. Das soll mit dem Gesundheitsförderungsgesetz erreicht werden. Hier werden auch Vorgaben für die Qualitätssicherung festgeschrieben. Es gibt zahlreiche Initiativen und Aktivitäten in der Prävention. Der Einsatz von Versichertengeldern ist dabei nur dann zu rechtfertigen, wenn für die Versicherten ein messbarer Zugewinn für ihre Gesundheit erreicht wird.“
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Das Hausarztmodell - so funktioniert es in der Praxis
Patienten ab dem vollendeten 18. Lebensjahr können sich über eine Teilnahmeerklärung bei ihrem Hausarzt oder direkt bei der Krankenkasse freiwillig in ein Hausarztmodell einschreiben. Was bedeutet das?
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