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Mindestlohn in der Pflegebranche beschlossen
Qualifizierte Pflege muss angemessen bezahlt werden. Deshalb wird es in der Pflegebranche künftig einen gesetzlichen Mindestlohn geben. Das Bundeskabinett beschloss dazu eine entsprechende Rechtsverordnung. Diese tritt zum 1. August 2010 in Kraft. Die nun beschlossene Rechtsverordnung legt die Entgeltuntergrenze, also den Mindestlohn, fest. Dieser Mindestlohn ist künftig für alle in Deutschland in der Pflegebranche beschäftigten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer einzuhalten. Er gilt gleichermaßen für inländische wie ausländische Pflegeunternehmen.
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Beschäftigungsquote Älterer ist gestiegen
Berlin: (hib/ELA/STO) Die Bundesregierung wird ”voraussichtlich Ende November 2010“ einen Bericht über die Lage älterer Beschäftigter vorlegen. Dies schreibt sie in der Antwort (17/2271) auf eine Große Anfrage der Fraktion Die Linke (17/169), die sich nach der Beschäftigungssituation Älterer, ihrer wirtschaftlichen und sozialen Lage und der Rente ab 67 erkundigt hatte. Über das Thema wird am Freitag im Bundestagsplenum debattiert.
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Zu wenig Lohn, zu viele Stunden
Sie ignorieren Tarife, zahlen nicht bei Krankheit oder führen Steuern zu spät ab. Zeitarbeitsfirmen missachten regelmäßig die Vorschriften. Jetzt sollen es mehr Kontrolleure richten. Die offizielle Liste der Verfehlungen ist lang: Zeitarbeitsunternehmen wenden Tarifverträge falsch an. Sie zahlen bei Krankheit den Lohn nicht weiter. Sie führen Sozialversicherungsbeiträge oder Steuern unzureichend oder verspätet ab. Oder gewähren Urlaubsansprüche und Urlaubsgeld nicht vollständig. Gleichzeitig haben die Verstöße gegen die gesetzlichen Vorschriften in den vergangenen Jahren enorm zugenommen. All dies geht aus Antworten des Arbeitsministeriums in Fragestunden des Bundestages hervor, die der Süddeutschen Zeitung vorliegen.
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Wie bleiben Ältere länger fit, motiviert und leistungsfähig?
Nürnberg (ots) - Lauf, 06.07.2010 - Der demografische Wandel ist unbestritten: Die Deutschen werden immer älter. Bis 2020 sind laut Statistischem Bundesamt fast 40 Prozent der Erwerbstätigen über 50 Jahre alt. Alarmiert durch den drohenden Fachkräftemangel und den Wissensverlust beschäftigen sich immer mehr Unternehmen mit dem wachsenden Anteil älterer Arbeitnehmer. Dabei ist längst belegt: Die Jüngeren sind vielleicht schneller, aber die Älteren kennen die Abkürzung! Wie Synergien aus der Zusammenarbeit der Generationen entstehen und eine demografiebewusste Personalpolitik aussehen kann, war Thema der heutigen Veranstaltung des Netzwerks 'Synergie durch Vielfalt'.
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BA startet mit bürgerfreundlicheren Bescheiden
Bescheide von Behörden sind nicht selten in einem Amtsdeutsch verfasst, das es dem Leser schwer macht, die wesentlichen Inhalte sofort zu erfassen und zu verstehen. Unverständlichkeit kann zu Verständigungsschwierigkeiten führen. Das führt wiederum zu einer unnötigen Hürde zwischen Bürger und Verwaltung. Misstrauen in die Entscheidungen der Behörde ist die Folge. Um Verständnisbarrieren abzubauen, werden in der Grundsicherung nun bürgerfreundlichere Bescheide eingesetzt. Mit Vertretern aus Beratungsstellen für Arbeitslose und mit Leistungsempfängern, hat die Bundesagentur für Arbeit (BA) die Schreiben verständlicher formuliert. Dazu zählen zum Beispiel die Bewilligungs- oder die Ablehnungsbescheide auf Arbeitslosengeld II, die jährlich millionenfach versandt werden. Allein zehn Millionen Bewilligungsbescheide verlassen jährlich die Jobcenter.
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Neuer kostenloser Online Bewerbungstrainer für Akademiker
Mit dem neuen E-Learning-Programm wird das Online Lernangebot der Bundesagentur für Arbeit (BA) erweitert. Auch hochqualifizierten Arbeitsuchenden fällt es häufig schwer, ihre Kompetenzen auf dem Arbeitsmarkt zielgerichtet anzubieten. Wie finde ich nach dem Studium den richtigen Job? Wie bewerbe ich mich nach einigen Jahren Berufserfahrung für eine neue Herausforderung? Was muss ich bei der Bewerbung für Fach- und Führungspositionen beachten? ?Fit für die Karriere? gibt hierauf Antwort in fünf Modulen, die nach Bedarf zusammenhängend oder einzeln bearbeitet werden können. Die Gesamtlaufzeit beträgt drei Stunden.
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BA zu dem Urteil des Bundesverfassungsgerichtes zur Neuberechnung der ALG II Regelsätze
Das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes zur Höhe der Regelleistungen in der Grundsicherung hat keine Auswirkungen auf die laufenden Auszahlungen des Arbeitslosengeldes II (ALG II) Die derzeitigen Regelsätze bleiben bis zum Jahresende bestehen, bis dahin muss der Gesetzgeber eine Neuregelung treffen. Es wird auch keine rückwirkende Festsetzung der Regelleistungen geben. Wenn der Gesetzgeber die Regelleistung neu festlegt, werden die Leistungen ab Januar 2011 automatisch angepasst. Eine neue Antragstellung ist nicht erforderlich.
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Projekt ELENA: Monitor-Bericht führt in die Irre
Die Bundesagentur für Arbeit (BA) wehrt sich gegen den gestrigen Bericht des ARD-Magazins "Monitor" über das Projekt ELENA (Elektronischer Entgeltnachweis). In dem Bericht wird ein fiktives Beratungsgespräch im "Arbeitsamt der Zukunft" mit Schauspielern nachgestellt. Die in dieser Szene enthaltenen Behauptungen sind falsch und unrealistisch. "Mit diesem Bericht werden lediglich Ängste geschürt", sagt BA-Vorstand Raimund Becker.
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BA-Chef Weise: Trotz Kurzarbeit steigt ab 2010 die Arbeitslosigkeit
Der Chef der Bundesagentur für Arbeit, Frank-Jürgen Weise, sagt, dass die Kurzarbeit in Deutschland die Folgen der Krise nur zeitlich verschiebt: Ab 2010 rechnet Weise mit Entlassungen und steigenden Arbeitslosenzahlen. Manche Firmen missbrauchten Kurzarbeit – zum Nachteil der Beschäftigten. Der Vorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-Jürgen Weise, glaubt nicht, dass Kurzarbeit in Deutschland Entlassungen verhindert. „Ich bleibe dabei: Im Januar und Februar werden die Arbeitslosenzahlen steigen“, sagte er der „Welt am Sonntag“. Das größte Risiko, arbeitslos zu werden, tragen Weise zufolge „in der Tendenz diejenigen, die männlich, jünger und gering qualifiziert sind“.
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